Frühzeitige Intervention kann Zahnfleischentzündungen reduzieren
   
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Das beste Heilmittel für Zahnfleischentzündung besteht in einer frühzeitigen Behandlung. Dies gilt insbesondere für Menschen, die anfällig für Parodontitis sind, die zu potenziellem Zahnverlust und Wurzelkanalbehandlungen führen kann.

 

Eine Zahnfleischentzündung ist das erste, leichteste Stadium einer Zahnfleischerkrankung. In diesem Stadium kann sich das Zahnfleisch röten, etwas geschwollen sein und leicht bluten. Dieses Stadium ist gewöhnlich nur mit geringen täglichen Beschwerden verbunden, daher wird der Zahnarzt oft nicht aufgesucht. Auch wenn Sie regelmäßig zur Kontrolle zum Zahnarzt gehen, sollten Sie einen zusätzlichen Termin vereinbaren, wenn Sie Rötung, Schwellung oder Bluten Ihres Zahnfleischs bemerken, auch wenn dies Ihnen keine Schmerzen bereitet. Eine frühzeitige Intervention ist bei der Bekämpfung der Infektion wesentlich, damit sie nicht schwerwiegend wird.

 

Es gibt Umstände, unter denen Sie anfälliger für Zahnfleischentzündungen sind. Wenn Sie schwanger sind, an Diabetes leiden, sich einer Krebsbehandlung unterziehen oder HIV-positiv oder an AIDS erkrankt sind, haben Sie ein erhöhtes Risiko. Sogar wenn Sie vollkommen gesund sind, sollten Sie dennoch auf Ihre Mundgesundheit achten und Ihren Zahnarzt beim ersten Anzeichen einer Zahnfleischentzündung aufsuchen.

 

Außerdem kann es sein, dass Ihre Gene gegen Sie arbeiten. Studien haben ergeben, dass ungefähr 30 Prozent der menschlichen Bevölkerung unabhängig von anderen Gesundheitsfaktoren ein erhöhtes Risiko für Zahnfleischentzündungen hat.

 

Die beste frühzeitige Intervention für Zahnfleischentzündung ist eine professionelle Zahnreinigung. Anschließend ist es Ihre Aufgabe, eine beständige Mundpflegeroutine mit zweimal täglichem Zähneputzen und der täglichen Verwendung von Zahnseide einzuhalten. Außerdem kann Ihr Zahnhygieneexperte oder Zahnarzt eine Mundspülung als Teil einer frühzeitigen Intervention empfehlen, um Plaque unter Kontrolle zu halten.